Just Bloody,Just Sick
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The End

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Mal so ein paar "Auszüge" aus vergangenen tagen...ideen,gedanken,situationen...




: Untitled :

Was bin ich für dich?
Diese frage ist die tür...
Du sagst du hättest den schlüssel...
Hast du auch...
Vielleicht sogar den richtigen...
Denjenigen der passt und dir die tür öffnen wird...
Wenn es dann so ist, liegt alles was hinter dieser tür lag...
In deinen händen...
Tu was du willst...
Es gehört dir...
Aber geh sorgsam damit um...
Es ist nach wie vor zerbrechlich...
Es ist deine entscheidung...
Es liegt bei dir...
Mein engel...










Ein Leben

Er war der Sinn, jeden morgen aufzustehen
Er war die Kraft, den Alltag durchzustehen
Er war das leben, das sie leben wollte.
Er war der Ort, an dem sie leben wollte.
Seine arme ihre Geborgenheit
Sein lächeln ihr Glück.
Sein Herz ihre Gefühle
Und seine Gefühle ihr Untergang

Sie ahnte nichts
Und doch wusste sie es.

Es war mitten in der Nacht
Da ist sie erwacht
Las die Nachricht von ihm
Und brach zusammen

Der Boden fehlte plötzlich
Das licht verschwand
Ihr Herz wurde leiser
Und zerbrach
Die tränen kamen spät
Zu lang die Zeit
Die zeit der Einsicht:
Sie hatte verloren

Oft hatten scharfe Messerklingen sie geschnitten
Auf ihrem Weg hinab
Und sie hatte sich beinahe aufgegeben
Eine letzte Chance hatte sie sich gegeben
Jetzt oder nie
Und sie hatte sich in ein Meer von Messern fallen lassen
Sich der Illusion unterschwellig bewusst
Dass es nicht Wolken seien
In die sie fallen würde
Und die sie auffangen würden.

Sie lag in den Messern
Durchbohrt von tausenden klingen
Fühlte nur den unendlichen Schmerz

Und plötzlich wurde alles taub.
Zu lange hatte sie diesen Schmerz gefühlt.
Schon viel zu oft schon hatten die klingen sie geschnitten
Nun war da nichts mehr.
Stille
Messer durchbohrten sie von außen
Die Scherben ihres Herzens und ihrer Seele von innen
Doch sie spürte nichts

Jetzt liegt sie wieder hier
Mitten in der Nacht
Und ist verzweifelt

Sie hat keine träume mehr
Keine ziele
Keine Hoffnungen
Und keine Gefühle

Sie will weinen
Aber sie kann nicht
Sie spürt gar nichts mehr
Letztendlich zweifelt sie sich in den Schlaf

Und sie erwacht am Morgen
Sieht keinen Sinn im aufstehen
Hat keine kraft den Alltag durchzustehen
Hat kein leben mehr, das sie leben könnte
Keinen Ort an dem sie leben könnte
Keine Geborgenheit
Kein Glück
Keine Gefühle
Und schon längst untergegangen.









Mailauszug...


Es geht mir nurnoch beschissen,ja.und es ist mir auch nie gutgegangen.
ich hab versucht das zu verdrängen und zu überspielen,aber das ist so unendlich kraftraubend.und ich habe sowieso kaum noch kraft.
ich weiß ich bräuchte jemanden zum reden,aber auf der andren seite gibts nur eine person mit der ich momentan reden könnte,die mir helfen könnte,und das hab ich mir selbst verbockt.
ich will das ganze auch nich bei dir abladen....aber ich muss das irgendwie mal loswerden,sonst zerfrisst es mich.
Ich kann niemanden mehr an mich ranlassen,noch nichtmal meine beste freundin.
ich hatte mich da in was reingestürzt,von dem mir von anfang an klar war dass es schiefgehen würde.
aber es hatte so gut getan.
und dann hab ichs vermasselt.
ich hege momentan einen nahezu unvorstellbaren selbsthass und eine gegen mich gerichtete zerstörungswut.
verwirrung und verzweiflung kämpfen in mir gegen klarheit und hoffung.
liebe und hass versuchen mir ihren willen aufzuzwingen und ich stehe daneben und lasse es über mich ergehen...
Sehnsucht hat sich mit Einsamkeit vereint und kämpfen gegen sturheit.
Im endeffekt bin ich nurnoch ratlos.weiß nicht mehr was richtig und falsch ist.was ich tun soll und was ich lieber lassen soll.
und stehe letztendlich emotionslos da.

und dann fängt auch noch plötzlich alles an schiefzugehen.
es ist zuviel.
die fassade bröckelt.
und zurück bleibt ein mensch,der vor lauter gefühlen nichts mehr empfinden kann.

das war jetzt mein millionster versuch das in worte zu fassen,was mich seit 9 tagen quält und zerstört,mich zugrunde richtet.
ich denke es ist schwer zu verstehen.
du musst auch nichts antworten.
ich wollte es nur jemandem sagen.
und mich damit nicht mehr so allein fühlen.
Danke fürs "zuhören"










„Ich liebe dich“
...nur 3 Worte,die jegliche bedeutung verloren haben.
Jetzt ist es anders...

Die Realität...
Das leben hat sie eingeholt...
So schmerzvoll...
All die gefühle...
Verstummt...
Das strahlen in ihren augen...
Verblasst...
Das lächeln auf ihren Lippen...
Verschwunden...

Einst so voller Liebe...
Und nun taub...
Die Liebe in ihr ist gestorben...
Das glück gegangen...
Und zurück bleibt diese wut...
Dieser unglaubliche Hass...
Und der unsägliche Schmerz...

Tag für Tag...
Sie schafft es nicht...
Zu viel brodelt in ihrem inneren...
Sie braucht einen ausweg...
Muss alles loswerden...
Und wieder fühlen...

Hat alles versucht...
Vergebens...
Gescheitert...
Ihr letzter ausweg...
Sie greift zu der klinge...
Sie spürt das kalte metall auf ihrer haut...
Sie drückt fest auf, zieht die Klinge langsam über ihren arm...
Das dunkelrote blut fließt langsam aus der frischen wunde...
Noch einen schnitt...
Und noch einen...
Und noch einen...
Und noch einen...

Weinend sitzt sie in einer ecke...
Spürt den pochenden schmerz in ihrem arm...
Sieht das blut tropfen...
Und hasst sich selber...
Für das was sie sich antut...
Aber sie weiß sich nicht zu helfen...
Mit ihrem blut fließt all der schmerz,
All die wut und der hass aus ihrem körper...
Sie fängt an zu lächeln...
Ein letztes mal...

Sie redet mit ihm...
Sieht wie sinnlos alles ist..
Jetzt, da hier nichts mehr ist...
Keine liebe...
Kein glück...
Keine wut...
Kein hass...
Und auch kein schmerz mehr...
Gähnende leere...
Ausgesaugt...

Wie eine leblose Puppe wandert sie durch den Tag...
Ist verstummt...
Verblasst...
Und legt sich nieder...
Vollkommen leer...
Und ihr licht erlischt...



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